Arbeitssieg beim SSV Falkensee.

Arbeitssieg beim SSV Falkensee.

Arbeitssieg beim SSV Falkensee.

Pünktlich zur Handballprimetime am Samstagabend um 19 Uhr, fand sich unsere „Zwote“ zum Auswärtsspiel im Falkenseer Sporttempel ein.
Durch die vorab schon angekündigte Info, dass das geliebte Haftmittel zu Hause bleiben muss, wussten die „Untermannen“ um die Schwierigkeit des Spiels gegen eine stark aufgelegte Handballtruppe in Falkensee.
Zu eigens mitgebrachter Musik wurden die Sportlerkörper in voller Mannschaftsstärke erwärmt und die Köpfe seelisch und moralisch auf ein spannendes Spiel eingestellt.
Nach Anpfiff legten die Hausherren auch gleich richtig los und zogen, angeführt von einem stark aufspielenden Julius Schütz (12 Tore im gesamten Spielverlauf), unserer „Zwoten“ davon.
In der Deckung bekam man auf Seiten der Atlandsberger keinen richtigen Zugriff und ohne das geliebte Haftmittel fanden auch die Bälle einiger 100%iger Torchancen nur den Weg zu den Sternen.
Trotz der immer wieder erfolgreichen Falkenseer Angriffsformation, ließ sich unsere „Zwote“ nicht abschütteln. In wichtigen Szenen konnte unser Torwart Martin (bis vor zwei Jahren noch „reiner“ Fußballer) den ein oder anderen wichtigen Ball mit Weg aufs eigene Tor entschärfen, wobei er eine höhere Führung zu Gunsten der Falkenseer verhinderte.
Erstmalig konnte die mitgereiste Altlandsberger Fangemeinschaft das Unentschieden zum 23-23 in der 43. Spielminute zelebrieren.
Durch den Siegeswillen der „Zwoten“ gelang es nun gemeinsam auch erstmalig in Führung zu gehen. Es schien, als hätten die Falkenseer Handballmannen nun ein wenig die „Puste“ verloren und gaben nacheinander gute Chancen her, welche die „Untermänner“ in eigene Punktgewinne ummünzten.
Unsere „Zwote“ konnte diese Erfolgswelle bis zum Schlusspfiff weiter reiten und gewann das nächste Auswärtsspiel mit einem Punktestand aus eigener Sicht von 34-29.

Mit viel Engagement und Herz gewinnen wir auch schwierige Spiele.

Vielen Dank an die tolle Unterstützung unserer mitgereisten Fans.
Eure „Zwote“.

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