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November 2017

Respekt und Anerkennung

Die Drittligadamen des MTV 1860 Altlandsberg erkämpfen sich bei den amtierenden Meisterinnen des TV Oyten ein 26:26 und nicht nur das Halbzeitergebnis von 16:11 für den MTV verrät, dass mit nur ein wenig mehr Glück und Abgeklärtheit sogar ein Sieg im Bereich des möglichen gelegen hätte. Aber auch so ist es eine beeindruclende Leistung der zuletzt wie aktuell so gebeutelten Mannschaft.

Kämpfen und Siegen

Auch wenn MTV-freundliches Verhalten der Konkurrenz dazu geführt hat, dass die Altlandsberger Drittligadamen zum ersten Mal in dieser Saison dieAbstiegsplätze der Tabelle verlassen haben, haben sie nach wie vor eines so nötig wie der Teufel die liebe Seele: Punkte, Punkte, Punkte. So auch am kommenden Sonntag gegen die amtierenden Drittligameisterinnen des TV Oyten (Anwurf: 15:00 Uhr).

Kann sein, kann nicht sein

Bei manchen Begegnungen sind Sieg oder Niederlage prädestiniert. Manchmal hat man es „im Gefühl“, ob man gewinnen oder verlieren wird. Die Partie der Altlandsberger Oberligaherren am kommenden Samstag gegen die Vertretung des Bad Doberaner SV 90 (Anwurf: 19:00 Uhr) entzieht sich Prognosen und Gefühlen hingegen vollkommen. Haben die Gastgeber einen guten Tag erwischt, kann da oben jeder jederzeit verlieren.

Raus ohne Applaus

Sport kann so gemein sein. Gerade eine Woche ist es her, da haben die MTV-Teams alles gewonnen. Eine Woche später haben sich beide MTV-Titelverteidiger aus dem diesjährigen HVB-Landespokalwettbewerb verabschiedet. Viertelfinale, mehr war dieses Mal nicht drin. Ein Potsdamer Final Four ohne jede MTV-Beteiligung, das immerhin ist mal was Neues. Erfreulicher wird die Sache aus Altlandsberger Sicht dadurch aber auch nicht.

Raus ohne Applaus

Sport kann so gemein sein. Gerade eine Woche ist es her, da haben die MTV-Teams alles gewonnen. Eine Woche später haben sich beide MTV-Titelverteidiger aus dem diesjährigen HVB-Landespokalwettbewerb verabschiedet. Viertelfinale, mehr war dieses Mal nicht drin. Ein Potsdamer Final Four ohne jede MTV-Beteiligung, das immerhin ist mal was Neues. Erfreulicher wird die Sache aus Altlandsberger Sicht dadurch aber auch nicht.